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AM-Röhrensuper für 10/11m

Vor vielen Jahren baute ich mit gewöhnlichen Radio- bzw. Fernsehröhren einen quarzgesteuerten Superhet-Empfänger für das 10m-Band. Er war für die Betriebsart AM ausgelegt. Durch Einsatz von CB-Quarzen eignete er sich nach entsprechendem Abgleich natürlich auch zum Abhören der damals insgesamt 12 zugelassenen CB-Funk-Kanäle.


Vom verwendeten quarzgesteuerten Oszillator in Pierce-Schaltung abgesehen, war der Empfänger war wie ein gewöhnlicher Vorstufen-Super für Kurzwelle aufgebaut: Auf eine Vorstufen-Pentode vom Typ EF183, die im Bild-ZF-Teil alter Schwarz-Weiß-Fernseher  üblich war, folgte die im AM-Teil damaliger Radios übliche Mischer-Schaltung mit der kombinierten Mischheptode/Oszillatortriode ECH81. Daran schloss sich ein ZF-Verstärker mit einer EF89 an, der ebenfalls kaum Besonderheiten aufwies. Um den Aufwand klein zu halten, erfolgte die Demodulation mit einer Germanium-Diode.

Nach im wesentlichen gar nicht erfolglosen Versuchen mit selbstgewickelten ZF-Spulen kam ich auf die Idee, fertige japanische ZF-Spulen aus Transistor-Empfängern zu verwenden.  Mein Befürchtung, dass beim Demodulatorkreis die Spannungsfestigkeit nicht ausreichen würde, bestätigte sich nicht. Der Aufbau ließ sich damit vor allem in mechanischer Hinsicht erheblich vereinfachen. Die Spulen für Vor-, Zwischen- und Oszillatorkreis wickelte ich auf Spulenkörper aus alten Radiogeräten. Es eigneten sich dazu jene sehr gut, die in Nordmende-Röhrenradios in den 10,7-MHz-Kreisen in den ZF-Filtern eingebaut waren .

Für den damals extrem stark belegten CB-Bereich war die mit reiner LC-Filterung realisierte ZF-Selektion nicht immer ausreichend. Abhilfe schaffte ein Keramikfilter vom Typ LF-B6, das an den Koppelwicklungen der beiden ZF-Kreise zwischen Mischer und Oszillator angeschlossen war.  Nun waren allerdings teils recht große Abweichungen der Schwingfrequenz der in Parallelresonanz wirkenden Pierce-Schaltung deutlich zu bemerken, denn in CB-Geräten arbeiteten die Quarze ja gewöhnlich in Serienresonanz. Weil die CB-Quarze nicht nach einheitlichen Vorgaben hergestellt wurden, musste die damit einhergehende, infolge der besseren Selektivität deutlich zu bemerkende Abweichung der Empfangsfrequenz bei einigen Quarzen mittels Serien-Kondensator und bei anderen Quarzen mit einer in Serie geschalteten Spule auf die genaue Frequenz gezogen werden.

Verstärkung und Empfindlichkeit des Empfängers konnten sich durchaus mit Empfangsteilen aus käuflichen 27-MHz-Funkgeräten messen. An den Anschluss für die Abstimm-Anzeige konnte als S-Meter ein empfindliches Drehspul-Instrument angeschlossen werden.

 

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