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Konverter für das 2m-Band

Dieser Konverter setzt ein Signal im Bereich von 144 bis 146 MHz auf eine feste Zwischenfrequenz von 10,7 MHz um. Je nachdem, welche Frequenz empfangen werden soll, muss ein entsprechender Quarz verwendet werden. Es eignen sich Serienresonanz-Quarze, deren 3. Oberton bei 45 MHz liegt. Die Grundwellenfrequenz beträgt somit etwa 15 MHz. Die genaue Oberton-Quarzfrequenz entspricht der Empfangsfrequenz abzüglich ZF durch drei.  

Ich habe die Schaltung entworfen, um bei minimalem Aufwand ein Maximum an Empfangsleistung zu erzielen. Die frequenz- und anpassungsmäßig abgleichbare HF-Stufe in Zwischenbasisschaltung sorgt für gute Eingangsempfindlichkeit und beste Signal- und Rauschanpassung an die Empfangsantenne. Es kommt hier ein modernerer VHF-Transistor zum Einsatz, der für TV-Tuner entwickelt wurde. Die Mischstufe mit dem FET ist trotz geringerem Aufwands einer Mischstufe mit bipolarem Transistor insbesondere in Bezug auf die Großsignalfestigkeit deutlich überlegen. Der Oszillator erzeugt durch eine spezielle Art der Rückkopplung mit Selbstvervielfachung schon direkt die benötigte Injektionsfrequenz bei 135 MHz. Dies reduziert den Aufwand sonst benötigter Vervielfacherstufen und reduziert die Möglichkeiten von Fehlempfangsstellen. Sämliche VHF-Schwingkreise sind mit Luftspulen hergestellt. Auch mit offenen Aufbau ohne Kammerbauweise ist so stabiles Arbeiten gewährleistet, wenn die Spulen des Vor und Zwischenkreises sowie die beiden Oszillatorspulen im Winkel von 90-Grad zueinander montiert sind. Besonders stabil arbeitet der abgebildete und ansosnsten gemäß dieses Schaltplans aufgebaute 2m-Konverter, bei dem das 2-Kreis-Filter zwischen HF-Vorstufe und Mischstufe durch ein Dreikreis-Helixfilter in abgeschirmter Blockbauweise ersetzt wurde.

2m-Konverter mit Helix-Filter

Prinzipiell könnte die Empfangsfrequenz auch durch eine variable Zwischenfrquenz abgestimmt werden. Dafür muss jedoch der ZF-Kreis hinreichend breitbandig ausgeführt werden. Dies gelingt auf einer höheren ZF besser. Mit einem 38,667-MHz-Quarz wäre z.B. eine Umsetzung in das 10m-Band möglich. Dazu müssen die Windungszahlen der beiden Spulen im Oszillator entsprechend vergrößert werden. Damit der ZF-Kreis breitbandig genug wird, sollte die Transformation zum Ausgang im Bereich von 1:2 bis 1:3 liegen. So wird er durch den Eingang des nachgeschalteten Empfängers so stark bedämpft, dass der gesamte Bereich von 28 bis 30 MHz übertragen und somit das gesamte 2m-Band abgestimmt werden kann.

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